Ein kleines dreijähriges Mädchen, das mich zwei Tage kennt, sagt zu mir:
"Ich habe dich lieb."
Da geht einem das Herz offen und ich bin sprachlos gerührt.
Glücksmomente für mein Glücksbuch!
Freitag, 30. Dezember 2011
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Spannende Aspekte begleiten uns ins neue Jahr
Jupiter und Lilith bilden eine Allianz,Chiro und Uranus mischen mit.
Gehen Sie mit den eigenen Impulsen und Reaktionen achtsam,aber nicht maßregelnd um.
Steinbock
2012 wird Ihr Jahr der Persönlichkeitsarbeit.
Skorpion
Sie mussten sich mit allen Seiten der Liebe auseinandersetzen, das Geheimnisvolle daran könnte unter Jupiter-Lilith weiter Ihr Herz beschäftigen.
Neue Beziehungen verwirren:Eine unglaubliche Faszination entsteht,gleichzeitig auch Ängste und Kontrollverlust.
Jupiter fordert trotzdem auf, sich zu öffnen.
Sein Lehrsatz:Lerne zu lieben.
Indem Sie Einblicke in sich gewinnen und dem anderen rechtzeitig offenbaren.
Gehen Sie mit den eigenen Impulsen und Reaktionen achtsam,aber nicht maßregelnd um.
Steinbock
2012 wird Ihr Jahr der Persönlichkeitsarbeit.
Skorpion
Sie mussten sich mit allen Seiten der Liebe auseinandersetzen, das Geheimnisvolle daran könnte unter Jupiter-Lilith weiter Ihr Herz beschäftigen.
Neue Beziehungen verwirren:Eine unglaubliche Faszination entsteht,gleichzeitig auch Ängste und Kontrollverlust.
Jupiter fordert trotzdem auf, sich zu öffnen.
Sein Lehrsatz:Lerne zu lieben.
Indem Sie Einblicke in sich gewinnen und dem anderen rechtzeitig offenbaren.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
24
24. Was würdest du wählen, wenn es nichts zu befürchten gäbe?
Du bist eine Göttliche Schöpfung und ein göttlicher Schöpfer. Doch deine Realität ist von den Dingen bestimmt, die du befürchtest solange wie du sie befürchtest. Wenn du nicht die Reaktionen von anderen befürchten würdest, wenn du keine Angst vor Versagen hättest, wenn du dich nicht vor Armut fürchten würdest, wenn du nicht befürchten müsstest, töricht zu erscheinen, wenn du dich nicht vor dem Tod fürchten würdest, was würdest du wählen? Kannst du dir erlauben, soviel Freiheit zu haben?Samstag, 24. Dezember 2011
Glücksmomente am Heiligen Abend-ein persönliches Gedicht wird mir geschenkt..
Ich traf das Christkind auch und zwar,
gestand es mir,ja es ist wahr.
Es sei, daß jeder auf der Welt
den schönsten Gruß von dir erhält.
Doch du, besonders gerade du,
kriegst ein besonderes huhuu.
Denn du bist dies besonders wert,
daß unsere Freundschaft sich stets mehrt.
Drum feier schön und hab gut acht,
ich wünsch dir frohe Weihnachtsnacht.
Gesundheit auch im neuen Jahr,
das ist das Wichtigste, ganz klar.
Und Loslassen ist angesagt,
dann kommt der Rest schon angetrabt.
Machs gut und feier jetzt geschwind,
daß du dich wieder fühlst als Kind.
Das wünscht von ganzem Herzen dir
der M. im Jetzt und Hier.
mein freund ich bin gerührt
du hast so schön gedichtet
wünsch dir auch so viel fürs neue jahr
neuen mut und neue perspektive
und dass nichts wie es ist so bliebe
denn wir müssen alle nur voran,voran und weitergehn
lass frischen wind um unsere nasen wehn
möge das leben uns weiter rütteln und schütteln
nicht ganz so arg wie im vorigen jahr,
doch gerade so,dass es nicht langweilig sein mag
viel power, schaffenskraft und tolle ideen
fürs neue jahr, das wär doch schön
ich wünsch es dir, von ganzem herzen
verzeih, das reimen muss ich erst noch lernen
und auch,wie man kann dein herz erwärmen
hoffentlich mit diesen kleinen zeilen,
die jetzt ganz rasch zu dir eilen.
und deine einsamkeit etwas leichter machen
und wir wieder zusammen lachen
bald,ja ,das wäre schön,besser als in trübsinn weiter gehn
doch auch das gehört zum leben
und manches mal werden wir es noch erleben:
höhenflug und trauertal,
wir nehmen beides allemal.
gestand es mir,ja es ist wahr.
Es sei, daß jeder auf der Welt
den schönsten Gruß von dir erhält.
Doch du, besonders gerade du,
kriegst ein besonderes huhuu.
Denn du bist dies besonders wert,
daß unsere Freundschaft sich stets mehrt.
Drum feier schön und hab gut acht,
ich wünsch dir frohe Weihnachtsnacht.
Gesundheit auch im neuen Jahr,
das ist das Wichtigste, ganz klar.
Und Loslassen ist angesagt,
dann kommt der Rest schon angetrabt.
Machs gut und feier jetzt geschwind,
daß du dich wieder fühlst als Kind.
Das wünscht von ganzem Herzen dir
der M. im Jetzt und Hier.
mein freund ich bin gerührt
du hast so schön gedichtet
wünsch dir auch so viel fürs neue jahr
neuen mut und neue perspektive
und dass nichts wie es ist so bliebe
denn wir müssen alle nur voran,voran und weitergehn
lass frischen wind um unsere nasen wehn
möge das leben uns weiter rütteln und schütteln
nicht ganz so arg wie im vorigen jahr,
doch gerade so,dass es nicht langweilig sein mag
viel power, schaffenskraft und tolle ideen
fürs neue jahr, das wär doch schön
ich wünsch es dir, von ganzem herzen
verzeih, das reimen muss ich erst noch lernen
und auch,wie man kann dein herz erwärmen
hoffentlich mit diesen kleinen zeilen,
die jetzt ganz rasch zu dir eilen.
und deine einsamkeit etwas leichter machen
und wir wieder zusammen lachen
bald,ja ,das wäre schön,besser als in trübsinn weiter gehn
doch auch das gehört zum leben
und manches mal werden wir es noch erleben:
höhenflug und trauertal,
wir nehmen beides allemal.
Freitag, 23. Dezember 2011
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wintersonnenwende
Heute ist der kürzeste Tag des Jahres. Die Sonne scheint über Mitteleuropa nur etwas mehr als acht Stunden, am Nordpol geht sie gar nicht erst auf. Zu keinem anderen Zeitpunkt im Jahr ist die Nordhalbkugel der Erde weiter von der Sonne entfernt.
Ab jetzt werden die Tage länger, denn die Erde wandert weiter und die Nordhalbkugel wendet sich der Sonne immer weiter zu – ein halbes Jahr lang, bis zum Tag der Sommersonnenwende am 21. Juni.
Ab jetzt werden die Tage länger, denn die Erde wandert weiter und die Nordhalbkugel wendet sich der Sonne immer weiter zu – ein halbes Jahr lang, bis zum Tag der Sommersonnenwende am 21. Juni.
...
Wintersonnenwende: Jetzt werden die Tage wieder länger - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/wintersonnenwende-jetzt-werden-die-tage-wieder-laenger_aid_696355.html
Wintersonnenwende: Jetzt werden die Tage wieder länger - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/wintersonnenwende-jetzt-werden-die-tage-wieder-laenger_aid_696355.html
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Die sieben Worte der Weisheit von Khalil Gibran
Du
Ich
Leben
Gott
Liebe
Schönheit
Erde
Meine sieben Worte der Weisheit (1)
Liebe
Hingabe
Leidenschaft
Demut
Himmel
Seele
Gefühl
Meine sieben Worte der Weisheit(2)
Ich
Du
Liebe
Mutter
Kinder
Enkel
Natur
Meine sieben Worte der Weisheit(3)
Glück
Seligkeit
Gnade
Frieden
Liebe
Geborgenheit
Würde
Meine sieben Worte der Weisheit(4)
Kosmos
Mutter Erde
Ergebung
Intuition
Loslassen
Hingabe
Dienen
Meine sieben Worte der Weisheit(5)
Glückseligkeit
Meine sieben Worte der Weisheit(6)
Licht
Wenn es die Menschheit schafft, nur noch mit diesen 7 Worten auszukommen, dann haben wir Frieden..
Khalil Gibran
Ich
Leben
Gott
Liebe
Schönheit
Erde
Meine sieben Worte der Weisheit (1)
Liebe
Hingabe
Leidenschaft
Demut
Himmel
Seele
Gefühl
Meine sieben Worte der Weisheit(2)
Ich
Du
Liebe
Mutter
Kinder
Enkel
Natur
Meine sieben Worte der Weisheit(3)
Glück
Seligkeit
Gnade
Frieden
Liebe
Geborgenheit
Würde
Meine sieben Worte der Weisheit(4)
Kosmos
Mutter Erde
Ergebung
Intuition
Loslassen
Hingabe
Dienen
Meine sieben Worte der Weisheit(5)
Glückseligkeit
Meine sieben Worte der Weisheit(6)
Licht
Wenn es die Menschheit schafft, nur noch mit diesen 7 Worten auszukommen, dann haben wir Frieden..
Khalil Gibran
Weil ich dich liebe
Weil ich dich liebe
Weil ich dich liebe, bin ich des Nachts
So wild und flüsternd zu dir gekommen,
Und daß du mich nimmer vergessen kannst,
Hab ich deine Seele mit mir genommen.
Sie ist nun bei mir und gehört mir ganz
Im Guten und auch im Bösen;
Von meiner wilden, brennenden Liebe
Kann dich kein Engel erlösen.
H. Hesse
Weil ich dich liebe, bin ich des Nachts
So wild und flüsternd zu dir gekommen,
Und daß du mich nimmer vergessen kannst,
Hab ich deine Seele mit mir genommen.
Sie ist nun bei mir und gehört mir ganz
Im Guten und auch im Bösen;
Von meiner wilden, brennenden Liebe
Kann dich kein Engel erlösen.
H. Hesse
Dienstag, 20. Dezember 2011
34
Was würdest du tun,wenn die Leute denken,du seiest irgendwie töricht?
Manchmal haben die Leute Angst vor Veränderung. Es kann herausfordernd und sogar verwirrend für sie sein, wenn jemand außerhalb vom Massenbewußtsein lebt, Erwartungen ignoriert und die anerkannten Normen nicht achtet.
Wenn du aber deinem Herzen folgst und deine eigene Freude wählst, mögen andere dich als töricht abtun, als verrückt, irregeführt und sogar böse.
Willst du auf ihre Ängste und Überzeugungen hören oder auf deine eigene innere Führung?
Was jemand anders über dich denkt, hat nichts mit dir zu tun.
Karte Nr. 34 Schöpferkarten
www.youaregodalso.com
Manchmal haben die Leute Angst vor Veränderung. Es kann herausfordernd und sogar verwirrend für sie sein, wenn jemand außerhalb vom Massenbewußtsein lebt, Erwartungen ignoriert und die anerkannten Normen nicht achtet.
Wenn du aber deinem Herzen folgst und deine eigene Freude wählst, mögen andere dich als töricht abtun, als verrückt, irregeführt und sogar böse.
Willst du auf ihre Ängste und Überzeugungen hören oder auf deine eigene innere Führung?
Was jemand anders über dich denkt, hat nichts mit dir zu tun.
Karte Nr. 34 Schöpferkarten
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Montag, 19. Dezember 2011
Tränen und Lächeln
Weder möchte ich die Trauer meines Herzens gegen die Freuden der Menschen eintauschen, noch wäre es mir lieb, dass sich die Tränen des Kummers in Lachen verwandeln.
Vielmehr wünsche ich mir, dass es in meinem Leben stets Tränen und Lächeln gibt:
Tränen, die mein Herz läutern und mir helfen, die Geheimnisse und Ungereimtheiten des Lebens besser zu verstehen, und Lächeln, das mich mit anderen Menschen verbindet und Gott verherrlicht.
Khalil Gibran
Vielmehr wünsche ich mir, dass es in meinem Leben stets Tränen und Lächeln gibt:
Tränen, die mein Herz läutern und mir helfen, die Geheimnisse und Ungereimtheiten des Lebens besser zu verstehen, und Lächeln, das mich mit anderen Menschen verbindet und Gott verherrlicht.
Khalil Gibran
Sonntag, 18. Dezember 2011
Glück
Was ist Glück?
Glück ist Freiheit
von Leiden,
das Gefühl von
Leichtigkeit und
innerem Frieden!
Ganz seltene Augenblicke im Leben.
Mein Sohn fragte mich jetzt:
"Wann war deine glücklichste Zeit im Leben?".
Ich konnte ihm eine Antwort geben:
"Als ihr Kinder klein wart,und die Liebe zu Ibrahim,ja,Liebe auf den ersten Blick,die erleben zu dürfen war Glück".
Glück ist Freiheit
von Leiden,
das Gefühl von
Leichtigkeit und
innerem Frieden!
Ganz seltene Augenblicke im Leben.
Mein Sohn fragte mich jetzt:
"Wann war deine glücklichste Zeit im Leben?".
Ich konnte ihm eine Antwort geben:
"Als ihr Kinder klein wart,und die Liebe zu Ibrahim,ja,Liebe auf den ersten Blick,die erleben zu dürfen war Glück".
Hüte dich
Hüte dich vor einem Mann,der dir sagt "ich liebe dich",
aber unfähig zu einem leidenschaftlichen Geständnis,
zu einem hemmungslosen Schluchzen ist.
"Leben ist Glückssache" von Lorrie Moore
Ich frage mich,
wie sehr muss man sich dann vor Männern hüten,die gar nicht sagen "ich liebe dich"?
aber unfähig zu einem leidenschaftlichen Geständnis,
zu einem hemmungslosen Schluchzen ist.
"Leben ist Glückssache" von Lorrie Moore
Ich frage mich,
wie sehr muss man sich dann vor Männern hüten,die gar nicht sagen "ich liebe dich"?
Es brennt..
Es brennt alsdann in mir eine wilde Begierde nach starken Gefühlen,
nach Sensationen,
eine Wut auf dies abgetönte, flache, normierte und sterile Leben
und eine rasende Lust irgendetwas kaputt zu schlagen.
H.Hesse
Wie sehr kann ich seinen Aphorismus nachvollziehen.
Gottseidank ist mein Leben niemals flach,normiert, abgetönt oder steril verlaufen und im Moment möchte ich auch nichts kaputt schlagen,vielleicht gerade deshalb?
Nur die Sehnsucht nach starken Gefühlen brennt auch in mir, und wie!
Aber leider sind sie mir wieder durch die Lappen gegangen... Oder?
Hesse schreibt weiter:
Aber,Gott sei gelobt,
es gab auch Ausnahmen,
es gab zuweilen, selten, auch andere Stunden,
die brachten Erschütterungen, Geschenke,
rissen Wände ein und brachten mich Verwirrten wieder zurück
ans lebendige Herz der Welt.
nach Sensationen,
eine Wut auf dies abgetönte, flache, normierte und sterile Leben
und eine rasende Lust irgendetwas kaputt zu schlagen.
H.Hesse
Wie sehr kann ich seinen Aphorismus nachvollziehen.
Gottseidank ist mein Leben niemals flach,normiert, abgetönt oder steril verlaufen und im Moment möchte ich auch nichts kaputt schlagen,vielleicht gerade deshalb?
Nur die Sehnsucht nach starken Gefühlen brennt auch in mir, und wie!
Aber leider sind sie mir wieder durch die Lappen gegangen... Oder?
Hesse schreibt weiter:
Aber,Gott sei gelobt,
es gab auch Ausnahmen,
es gab zuweilen, selten, auch andere Stunden,
die brachten Erschütterungen, Geschenke,
rissen Wände ein und brachten mich Verwirrten wieder zurück
ans lebendige Herz der Welt.
Samstag, 17. Dezember 2011
Jacque-in memoriam
Jacque
Als ich Ibrahim in Tunesien kennenlernte, nahm er mich relativ schnell mit zu sich nach Hause in die Berge von Slaimia.
Er lebte dort zwar in einem eigenen Haus neben dem Haus seiner Eltern, doch als Haus konnte man die Behausung nicht bezeichnen, es waren vier Wände mit einem Lehmboden, ohne richtige Fenster und nur mit provisorischen Türen.
Im Laufe der Jahre unserer Beziehung habe ich dafür gesorgt, dass er menschenwürdig wohnen konnte, indem ich Fenster und Türen habe einsetzen und einen Steinfußboden legen lassen.
Da er und seine Familie und die anderen siebzehn Familien des Dorfes kein fließendes Wasser hatten, ihr Trinkwasser aus dem Brunnen per Hand hochzogen, investierte ich einige Hundert Euro, um für das Dorf eine Wasserleitung legen zu lassen.
Nun fehlte eigentlich nur noch die ordentliche Toilette. Es war für sechs Personen nur eine verdreckte französische Stehtoilette vorhanden, auf die ich nicht gehen konnte, es war einfach zu eklig für mich, da habe ich mich immer in die Büsche geschlagen oder zugesehen, dass ich in der Stadt auf eine Hoteltoilette gehen konnte.
Also kratzte ich wieder die Euros zusammen und ließ eine eigene Sickergrube und ein kleines Badezimmer ans Haus anbauen, damit wir menschenwürdig zur Toilette gehen konnten und uns einigermaßen ordentlich duschen konnten. Duschen ist eigentlich übertrieben ausgedrückt. Es wurde Wasser in einem großen Topf heiß gemacht und im Badezimmer dann, gemischt mit kaltem Wasser, mit einem Becher über den Körper geschüttet.
Aber mein Engagement bezog sich nicht nur auf die Menschen, sondern ich hatte auch ganz großes Mitleid mit dem Hund der Familie.
Angeblich sei es Ibrahims Hund und er war ganz stolz, ihn mir im ersten Urlaub vorzustellen.
Es sei sein treuer Freund Jacque, das Tierchen freute sich wie wild, als es mich zum ersten Mal sah und ich ihn streichelte.
Ibrahim regte sich sofort auf, als ich den Hund anfasste.
„Igitt, meine Güte, einen Hund fasst man doch nicht an!“
Ich war sprachlos. Als ich mir Jacque, den mit einem Eisenhalsband sehr kurz angebundenen Hund einmal näher anschauen wollte, packte mich das Entsetzen.
Das Halsband war in seine Haut eingewachsen, die Leine war höchstens einen Meter lang, das Tier konnte sich nicht richtig bewegen und saß voller Zecken und Ungeziefer in einem jämmerlichen alten Holzverschlag.
Ich weinte vor Mitleid und Wut über so eine Tierquälerei.
Ibrahim konnte es nicht nachvollziehen, dass ich erst einmal den Hund von seinen Plagegeistern befreien wollte und es auch vehement gegen den Willen von ihm tat. Ich entfernte etwa 350 Zecken von dem Tier, ich heulte dabei wie ein Schlosshund vor Mitleid.Die Viecher saßen auf seinen Hoden,seinem Penis und in den Ohren zu hunderten.Die Blutsauger hatten seine Ohren an den Rändern abgefressen.Aus den befallenen Ohren bekam ich die blöden ekligen Zecken nicht richtig heraus.
Das Tierchen spürte meine Anteilnahme und meine Hilfe und war seitdem richtig anhänglich und dankbar.
Ich kaufte auf dem Markt ein Halsband aus Leder und eine längere Leine.
In Zukunft sorgte ich für die regelmäßige Verabreichung von „frontline“, das ich sogar dort in der Apotheke bekam. Weiter sorgte ich für eine ausreichende Ernährung mit Fleisch, denn bis jetzt musste das arme Tier nur eingeweichte Brotreste verzehren. Dementsprechend sah es auch aus: nur Haut und Knochen.
Der Hund hatte wunderschöne leuchtende bernsteinfarbene Augen, die immer schöner im Laufe der Jahre wurden. Ich habe nie wieder so wunderschöne Augen bei einem Hund gesehen.
Ich drückte auch durch, dass er ab und an mal von der Leine durfte, zumindest, immer dann, um uns an den Eukalyptusbäumen, die in etwa 2 Kilometer Entfernung im Tal standen, abzuholen.
Ich versuchte ihn so weit wie möglich zu schützen. Den Nachbarkindern, die ihn oft mit Steinen bewarfen, machte ich klar, dass Jacque mein Freund sei und wenn sie ihm etwas täten, dann bekämen sie es mit mir zu tun.
Da ich die Kinder auch oft mit Kleidung und Süßigkeiten beschenkte, war nach einigen Wochen Ruhe und man respektierte meine Liebe zu dem Tier und verschonte ihn mit Quälereien.
Nur Ibrahim reagierte sehr eifersüchtig darauf, dass ich dem Hund so viel Aufmerksamkeit schenkte.
Aber ich versuchte das zu ignorieren.
Eines Tages kam ich nach einem längeren Aufenthalt in Deutschland wieder nach Tunesien zurück und vermisste Jacque.
„Ach, dem geht’s schlecht, der läuft irgendwo rum, aber der ist verletzt“.
„Wie, verletzt? Wie kann das kommen?“fragte ich.
Ibrahim gab eine ausweichende Antwort. Nun er sei ja nach Tunis gefahren, um mich vom Flugplatz abzuholen, das müsse wohl in der Zeit passiert sein.
Man merkt den Unterton? Jetzt bin ich es wieder Schuld, dass der Hund so heruntergekommen ist, nur wegen 2 Tagen Abwesenheit?
Das was ich dann zu sehen bekam, konnte nicht in zwei Tagen passiert sein.
Jacque war nur noch ein Schatten seiner selbst, er kam auf drei Beinen angehumpelt, der Vorderlauf war gebrochen und hing daneben, am Kopf, im Nacken und auf dem Rücken hatte er schrecklich klaffende Bisswunden, im Ganzen war er skelettartig abgemagert.
Seine schönen Augen waren gebrochen und er kroch nur noch zu mir.
Ich war zu spät gekommen und in meiner Abwesenheit hatte ich ihn nicht beschützen können.
Mir brach das Herz und ich war selten so traurig wie in diesem Augenblick.
Ibrahims Mutter sagte:“Labes, labes!“, was so viel heißen sollte, es wird schon wieder.
Ich konnte nur den Kopf schütteln und unter Tränen widersprechen.
Das wurde nichts mehr, das konnte jeder sehen. Das Tier war am Ende.
Ich entschied sofort, dass Jacque schnellstens eingeschläfert werden müsse, um seinem Elend ein Ende zu setzen.
Ibrahim brauchte noch zwei Tage, um endlich den Tierarzt zu holen, der Jacque dann erlöste.
Er ließ das arme Tierchen sogar noch bis ins Tal humpeln, denn der Tierarzt wollte nicht bis zu den Häusern den Berg hoch klettern.
Ich drängte ihn dann auch, seinen Hund in der Nähe der Eukalyptusbäume zu beerdigen.
Bei dem Einschläfern und bei der Beerdigung wollte ich nicht dabei sein, ich konnte das nicht mit ansehen und blieb an dem Tag lange in der Stadt und am Strand.
Später legte ich einen selbst bemalten Stein auf sein Grab und trauerte lange um diese geqälte Kreatur.
Anschließend habe ich Ibrahim die Leviten gelesen. Er dürfe sich auf keinen Fall wieder einen Hund zulegen, denn er könne sich ja nicht einmal selber versorgen, geschweige denn noch die Kosten für ein Tier aufbringen. Er versprach es und soweit ich es weiß, hat er sich bis heute daran gehalten.
Jacque, du treuer Freund, ich hoffe, da wo du jetzt bist, geht es dir gut. Du hast genug gelitten!
Als ich Ibrahim in Tunesien kennenlernte, nahm er mich relativ schnell mit zu sich nach Hause in die Berge von Slaimia.
Er lebte dort zwar in einem eigenen Haus neben dem Haus seiner Eltern, doch als Haus konnte man die Behausung nicht bezeichnen, es waren vier Wände mit einem Lehmboden, ohne richtige Fenster und nur mit provisorischen Türen.
Im Laufe der Jahre unserer Beziehung habe ich dafür gesorgt, dass er menschenwürdig wohnen konnte, indem ich Fenster und Türen habe einsetzen und einen Steinfußboden legen lassen.
Da er und seine Familie und die anderen siebzehn Familien des Dorfes kein fließendes Wasser hatten, ihr Trinkwasser aus dem Brunnen per Hand hochzogen, investierte ich einige Hundert Euro, um für das Dorf eine Wasserleitung legen zu lassen.
Nun fehlte eigentlich nur noch die ordentliche Toilette. Es war für sechs Personen nur eine verdreckte französische Stehtoilette vorhanden, auf die ich nicht gehen konnte, es war einfach zu eklig für mich, da habe ich mich immer in die Büsche geschlagen oder zugesehen, dass ich in der Stadt auf eine Hoteltoilette gehen konnte.
Also kratzte ich wieder die Euros zusammen und ließ eine eigene Sickergrube und ein kleines Badezimmer ans Haus anbauen, damit wir menschenwürdig zur Toilette gehen konnten und uns einigermaßen ordentlich duschen konnten. Duschen ist eigentlich übertrieben ausgedrückt. Es wurde Wasser in einem großen Topf heiß gemacht und im Badezimmer dann, gemischt mit kaltem Wasser, mit einem Becher über den Körper geschüttet.
Aber mein Engagement bezog sich nicht nur auf die Menschen, sondern ich hatte auch ganz großes Mitleid mit dem Hund der Familie.
Angeblich sei es Ibrahims Hund und er war ganz stolz, ihn mir im ersten Urlaub vorzustellen.
Es sei sein treuer Freund Jacque, das Tierchen freute sich wie wild, als es mich zum ersten Mal sah und ich ihn streichelte.
Ibrahim regte sich sofort auf, als ich den Hund anfasste.
„Igitt, meine Güte, einen Hund fasst man doch nicht an!“
Ich war sprachlos. Als ich mir Jacque, den mit einem Eisenhalsband sehr kurz angebundenen Hund einmal näher anschauen wollte, packte mich das Entsetzen.
Das Halsband war in seine Haut eingewachsen, die Leine war höchstens einen Meter lang, das Tier konnte sich nicht richtig bewegen und saß voller Zecken und Ungeziefer in einem jämmerlichen alten Holzverschlag.
Ich weinte vor Mitleid und Wut über so eine Tierquälerei.
Ibrahim konnte es nicht nachvollziehen, dass ich erst einmal den Hund von seinen Plagegeistern befreien wollte und es auch vehement gegen den Willen von ihm tat. Ich entfernte etwa 350 Zecken von dem Tier, ich heulte dabei wie ein Schlosshund vor Mitleid.Die Viecher saßen auf seinen Hoden,seinem Penis und in den Ohren zu hunderten.Die Blutsauger hatten seine Ohren an den Rändern abgefressen.Aus den befallenen Ohren bekam ich die blöden ekligen Zecken nicht richtig heraus.
Das Tierchen spürte meine Anteilnahme und meine Hilfe und war seitdem richtig anhänglich und dankbar.
Ich kaufte auf dem Markt ein Halsband aus Leder und eine längere Leine.
In Zukunft sorgte ich für die regelmäßige Verabreichung von „frontline“, das ich sogar dort in der Apotheke bekam. Weiter sorgte ich für eine ausreichende Ernährung mit Fleisch, denn bis jetzt musste das arme Tier nur eingeweichte Brotreste verzehren. Dementsprechend sah es auch aus: nur Haut und Knochen.
Der Hund hatte wunderschöne leuchtende bernsteinfarbene Augen, die immer schöner im Laufe der Jahre wurden. Ich habe nie wieder so wunderschöne Augen bei einem Hund gesehen.
Ich drückte auch durch, dass er ab und an mal von der Leine durfte, zumindest, immer dann, um uns an den Eukalyptusbäumen, die in etwa 2 Kilometer Entfernung im Tal standen, abzuholen.
Ich versuchte ihn so weit wie möglich zu schützen. Den Nachbarkindern, die ihn oft mit Steinen bewarfen, machte ich klar, dass Jacque mein Freund sei und wenn sie ihm etwas täten, dann bekämen sie es mit mir zu tun.
Da ich die Kinder auch oft mit Kleidung und Süßigkeiten beschenkte, war nach einigen Wochen Ruhe und man respektierte meine Liebe zu dem Tier und verschonte ihn mit Quälereien.
Nur Ibrahim reagierte sehr eifersüchtig darauf, dass ich dem Hund so viel Aufmerksamkeit schenkte.
Aber ich versuchte das zu ignorieren.
Eines Tages kam ich nach einem längeren Aufenthalt in Deutschland wieder nach Tunesien zurück und vermisste Jacque.
„Ach, dem geht’s schlecht, der läuft irgendwo rum, aber der ist verletzt“.
„Wie, verletzt? Wie kann das kommen?“fragte ich.
Ibrahim gab eine ausweichende Antwort. Nun er sei ja nach Tunis gefahren, um mich vom Flugplatz abzuholen, das müsse wohl in der Zeit passiert sein.
Man merkt den Unterton? Jetzt bin ich es wieder Schuld, dass der Hund so heruntergekommen ist, nur wegen 2 Tagen Abwesenheit?
Das was ich dann zu sehen bekam, konnte nicht in zwei Tagen passiert sein.
Jacque war nur noch ein Schatten seiner selbst, er kam auf drei Beinen angehumpelt, der Vorderlauf war gebrochen und hing daneben, am Kopf, im Nacken und auf dem Rücken hatte er schrecklich klaffende Bisswunden, im Ganzen war er skelettartig abgemagert.
Seine schönen Augen waren gebrochen und er kroch nur noch zu mir.
Ich war zu spät gekommen und in meiner Abwesenheit hatte ich ihn nicht beschützen können.
Mir brach das Herz und ich war selten so traurig wie in diesem Augenblick.
Ibrahims Mutter sagte:“Labes, labes!“, was so viel heißen sollte, es wird schon wieder.
Ich konnte nur den Kopf schütteln und unter Tränen widersprechen.
Das wurde nichts mehr, das konnte jeder sehen. Das Tier war am Ende.
Ich entschied sofort, dass Jacque schnellstens eingeschläfert werden müsse, um seinem Elend ein Ende zu setzen.
Ibrahim brauchte noch zwei Tage, um endlich den Tierarzt zu holen, der Jacque dann erlöste.
Er ließ das arme Tierchen sogar noch bis ins Tal humpeln, denn der Tierarzt wollte nicht bis zu den Häusern den Berg hoch klettern.
Ich drängte ihn dann auch, seinen Hund in der Nähe der Eukalyptusbäume zu beerdigen.
Bei dem Einschläfern und bei der Beerdigung wollte ich nicht dabei sein, ich konnte das nicht mit ansehen und blieb an dem Tag lange in der Stadt und am Strand.
Später legte ich einen selbst bemalten Stein auf sein Grab und trauerte lange um diese geqälte Kreatur.
Anschließend habe ich Ibrahim die Leviten gelesen. Er dürfe sich auf keinen Fall wieder einen Hund zulegen, denn er könne sich ja nicht einmal selber versorgen, geschweige denn noch die Kosten für ein Tier aufbringen. Er versprach es und soweit ich es weiß, hat er sich bis heute daran gehalten.
Jacque, du treuer Freund, ich hoffe, da wo du jetzt bist, geht es dir gut. Du hast genug gelitten!
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Abschied
Heute haben wir uns von Antonia verabschieden müssen.Sie wurde 11 Jahre alt.
Schmerzlicher Abschied von einem Familienmitglied!
Schmerzlicher Abschied von einem Familienmitglied!
Dienstag, 13. Dezember 2011
Auf die innere Stimme hören!
http://www.youtube.com/watch?v=rEM8KZeP_so
http://www.youtube.com/watch?v=6GDQbHAs928&feature=endscreen&NR=1
Dem wichtigsten Freund zuhören
(der inneren Stimme!)
und nicht anderen!
http://www.youtube.com/watch?v=6GDQbHAs928&feature=endscreen&NR=1
Dem wichtigsten Freund zuhören
(der inneren Stimme!)
und nicht anderen!
Sonntag, 11. Dezember 2011
Morgens um 5.30Uhr
Morgens um 5.30Uhr schaut der Mond in unsere Fenster.
Samstag, 10. Dezember 2011
Intuition
In der Zeitschrift "Happinez" wird das Thema Intuition behandelt.
Zitat:"Unsere Intuition ist wie ein Muskel-
je mehr wir ihn benutzen und begreifen,desto stärker wird er."
Ich habe sicher meine Intuition nicht wirklich eingeübt,verschüttet,diese Fähigkeit.
Warum eigentlich?
Wie kann ich meine Intuition wieder aktivieren?
Manchmal kommt ein kleiner Geistesblitz,dann sollte ich darauf hören, aber oft nehme ich
ihn nicht so wirklich ernst.
Ich werde nun lernen,meine Intution hervorzuholen, zu schulen und zu kultivieren.
Zitat:"Unsere Intuition ist wie ein Muskel-
je mehr wir ihn benutzen und begreifen,desto stärker wird er."
Ich habe sicher meine Intuition nicht wirklich eingeübt,verschüttet,diese Fähigkeit.
Warum eigentlich?
Wie kann ich meine Intuition wieder aktivieren?
Manchmal kommt ein kleiner Geistesblitz,dann sollte ich darauf hören, aber oft nehme ich
ihn nicht so wirklich ernst.
Ich werde nun lernen,meine Intution hervorzuholen, zu schulen und zu kultivieren.
Freitag, 9. Dezember 2011
Trennung
http://www.youtube.com/watch?v=tuUxoQmCtF8
Trennung scheint ein wichtiges Thema in diesem Monat für mich zu sein.
Wichtige Menschen in meinem Leben trennen sich.
Ich trenne mich von meinem Herzensmann.
Ich trenne mich von Vorstellungen .
Ich trenne mich von Menschen.
Ich trenne mich von eingeschlagenen Wegen.
Ich trenne mich von Lebensentwürfen.
Bald müssen wir uns sicher von unserem Tier trennen.
Lang gehts nicht mehr.
Schmerzhafte Prozesse!
Dienstag, 6. Dezember 2011
Geh weit weg
Geh weit weg
sonst könntest du von den
umherfliegenden splittern
meines gebrochenen herzens
getroffen werden
sonst könntest du von den
umherfliegenden splittern
meines gebrochenen herzens
getroffen werden
Ein letztes Ringelblümchen
Ein letztes Ringelblümchen steht am Haus und hat der Kälte getrotzt.
Nun fällt seit gestern bei uns der erste Schnee,vielleicht hole ichs herein ins Haus,
damit es noch etwas überlebt...
Freitag, 2. Dezember 2011
Es wurde Nacht und ich tauchte in die Sterne
papa,
zum ersten mal spreche ich mit dir
nach deinem tod
musste ich so tapfer sein
für meine mutter
sie litt und leidet noch unter deinem Weggehen
nach sechzig jahren ehe fühlte sie sich entzweit
zweigeteilt
sie konnte deinen fortgang nicht akzeptieren
und trauert noch
im moment deiner todesstunde konnte ich dich loslassen
ich,die ich das loslassen nicht kenne und heute
dafür üben muss
dein leiden mit anzusehen war schlimmer
als dich ziehen zu lassen
wir beide waren uns immer einig,
dass nachher nichts kommt.
du wolltest noch am leben festhalten
du wusstest,dass mutter so leiden würde,
dich so vermissen würde.
du hast um jede minute gekämpft
kurz vor deinem tod fragtest du,wie viele tage sind es noch bis weihnachten?
noch sechs wochen
das ist aber noch lange
ja,da wusste ich,dass du vorher gehen musstest.
wann muss ich sterben,weißt du das? war eine deiner nächsten fragen
nein,das weiß nur gott
damals glaubte ich noch an ihn,
es half auch nicht.
am 7.Dezember war es dann soweit.
du fehlst an jeder ecke,
du warst mein berater
mein unterstützer ,mein selbstbewußtseinsstärker
in heiklen situationen denke ich oft,
was würde mein vater sagen.
du hast dich in all den vergangenen Jahren nicht gemeldet
wenn es ein jenseits gäbe,hättest du dich gemeldet,ich weiß es.
nun bin ich ganz sicher,dass mit dem tod alles zu ende geht.
wir werden immer miteinander verbunden bleiben,
dein satz als ich über deinen kommenden tod sehr traurig wurde,klingt mir noch immer im ohr
ja,die gene halten unser band für immer,bis ich selber sterbe
hast du angst vor dem tod?nein absolut nicht.ich habe mein leben gelebt,ich habe keine ziele und wünsche mehr,ich bin zufrieden.
du bist eigentlich in frieden gegangen und doch nicht
du wolltest noch festhalten,unseretwegen
du warst angekommen,am ende,aber noch nicht müde.
du fehlst an jeder ecke
vor allem auch immer gerade dann,wenn es mir so schlecht geht.
wenn du im jenseits wärst, hättest du mir längst mein glück geschickt
und mich nicht so traurig gelassen.
Zwei tage vor deinem tod haben wir zusammen das lied "die gedanken sind frei" gesungen.ein sehr klarer augenblick für uns beide.
vater,du hast mich am ende deines lebens gefragt,ob du ein guter vater gewesen seist.
leider habe ich ausweichend geantwortet.
das weißt du doch.
ich bereue,nicht klar und deutlich ja,papa,das warst du,gesprochen zu haben.
am ende hatte ich mich mit dir versöhnt.dein leiden hat alles wieder gut gemacht.alles.
eine wichtige,deine wichtigste geste war,als du meinen kopf gestreichelt hast,schwerkrank schon,als ich meinen kopf auf dein sterbebett legte.
heute kann ich sagen,papa,du warst der beste papa der welt,genau richtig für mich,ganz genau.
ich hoffe,dass diese gedanken in die große matrix eingehen und du sie noch erhältst.
danke,papa.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Rudern zwei
rudern zwei ein boot,
der eine kundig der sterne,
der andere kundig der stürme,
wird der eine führn durch die sterne,
wird der andre führn durch die stürme,
und am ende,ganz am ende
wird das meer in erinnerung blau sein.
Reiner Kunze
der eine kundig der sterne,
der andere kundig der stürme,
wird der eine führn durch die sterne,
wird der andre führn durch die stürme,
und am ende,ganz am ende
wird das meer in erinnerung blau sein.
Reiner Kunze
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